Fernsehtipp: Der Apple-Check

Was geht in den Gehirnen von Apple-Jüngern vor? Das fragt sich heute Abend die ARD in der bekannten Reihe „Markencheck“, in der auch TUI, Adidas und der ADAC auf Qualität, Service, Fairness und Arbeitsbedingungen überprüft wurden. Heute Abend ab 20:15 wird der Apple-Konzern, der auch für die Airplay-Technologie verantwortlich ist,  durchleuchtet, dabei haben laut daserste.de die Macher der Sendung unter anderem herausgefunden, dass Apple Produkte wie iPhone, iPod und iPad andere Hirnregionen ansprechen als beispielsweise vergleichbare Samsung-Produkte.

Samsung vs Apple: Kopf vs. Bauch?

Bei den Apple-Produktabbildungen werde laut Sendungsvorschau ein Hirnareal aktiviert, bei dem es um Sympathie und Zuneigung geht, eher eine Art Bauchgefühl, während die Samsung-Produktabbildungen den präfrontalen Kortex ansprächen, ein wichtiges Hirnareal, das für Entscheidungen und Nachdenken zuständig ist.

Kein Apple Fan ohne iPhone 5

Ob es das beste Smartphone ist oder es bessere und günstigere Alternativen gibt, interessiert viele Apple-Fans nicht. Gemäß der Apple Werbe-Kampagne „Wenn Du kein iPhone hast, hast Du kein iPhone“ – dazu braucht es keine rationalen Entscheidungsprozesse.

Das neue Samsung ATIV S Smartphone - die Alternative

Samsung.Produkte können einen Alternative zu iPhone und Co. sein – wer nach dem ARD-Beitrag lieber zu einer Apple-Alternative greifen möchte, sollte sich das neue Windows-8 Phone anschauen.

 Apple-Check in der ARD

Apple-Fans und Kritiker vereinen sich heute Abend ab 20:15 Uhr vor dem Fernseher, um in der Markencheck-Sendung und in der anschließenden Diskussion bei Hart aber Fair (Titel der Sendung: „Handy an, Hirn aus“) ihre Meinung rund um Apple bestätigt oder widerlegt zu sehen. Wer die Sendung verpasst, kann sie sich nach Ausstrahlung in der ARD Mediathek ansehen.

Aktuelle Airplay- und WLAN-Lautsprecher im Überblick

Airplay- und WLAN Lautsprecher haben sich mittlerweile in den deutschen Wohnzimmern etabliert und ergänzen in vielen Haushalten die klassische Stereoanlage oder haben Sie bereits ersetzt. Dabei unterscheidet man verschiedene Standards:  Viele Lautsprecher benutzen die Apple Airplay-Technik, so dass man sie bequem vom iPhone, iPad oder dem iPod und über Computer, auf denen iTunes installiert ist, ansprechen kann, sobald die Boxen im heimischen Funknetz eingebunden sind. Wer keine Apple Geräte und Software verwenden kann oder möchte: Für Android Geräte kann man mit der Android-App „Twonky Beam“ arbeiten und auch Programme wie „AirFoil“ (Multirooming!) sind für Musikliebhaber sehr interessant.

Philips Fidelio A5

Der relative kleine  und sehr edle Fidelio A5 gehört klanglich zu dem Besten, was wir im Preissegment unter 400 Euro bisher gefunden haben. Erstaunliche Bässe und sehr natürlicher Klang machen den Musikgenuss mit diesem im ungewöhnlicher Trapezform gehaltenen Lautsprecher aus. Der authentische Klang wird durch die 4 audiophilen Lautsprecher hervorgerufen, die angewinkelten Lautsprecher sorgen zudem für breiteren Stereosound.

Pioneer XW-SMA3-K Wireless Streaming-Speaker

Kompakt und univerell einsetzbar ist dieserWLAN-Lautsprecher sogar mit Akku unterwegs einsetzbar und sogar vor Spritzwassergeschützt. Ob am Badesee oder im heimischen Netzwerk, wo er auch DNLA-Musik vom Netzwerk abspielen kann: Der kleine Pioneer überzeugt durch ausgewogenen Klang und satte Bässe.

WLAN Lautsprecher mit Dock für Apple und Android Geräte

Wer von seinem Smartphone oder iPod zuhause Musik streamt, möchte es nicht dauernd wieder an die Steckdose hängen müssen oder unterwegs ohne vollen Akku dastehen – daher sind Docking-Anschlüsse an den Lautsprechern überaus praktisch. Während man Musik hört, wird der Akku aufgeladen, bei einem Samsung Gerät kann man sogar Galaxy-Handys oder Tablets ODER Apple Geräte anschließen. Vorsicht für iPhone5-Besitzer oder Inhaber der neusten iPod und iPad Generation – die meisten Docks sind noch nicht mit dem Lightning-Anschluss ausgestattet. Manche Boxen halten daher eine zusätzliche USB-Buchse bereit, an der man auch Geräte mit Lightning-Connector anschließen kann.

Samsung DA-E670 2.1 Lautsprecher mit Dock für Apple iPod/iPhone und USB

Im Hinblick auf die Docks ist dieser Lautprecher unsere Empfehlung für alle, die systemunabhängig sein wollen. Neben Applegeräten können hier auch die Handys oder Tablets von Samsung angeschlossen werden, ideal also für Haushalte, in denen beide Systeme vorhanden sind. Auch über Bluetooth und USB kann der Lautsprecher mit Musik versorgt werden. Kräftige Bässe stehen beim Sound im Vordergrund.

LG ND8520 WLAN Lautsprecher mit Dockingstation

Das Design dieses würfelförmigen WLAN-Lautsprechers ist vor allem auffällig und ungewöhnlich – ein echter Hingucker. Er ist sehr universell mit Musik zu versorgen: Von Apple Devices über AirPlay oder den Dock-Anschluss, durch die Bluetooth Technologie auch von anderen Handys oder Notebooks ansprechbar. Hinzu kommt noch eine USB-Buchse für Speichersticks. Mit UKW-Radio und Weckfunktion ist dieses Multitalent für jeden geeignet, der von den unterschiedlichsten Geräten Musik abspielen will – die eierlegende Wollmilchsau der WLAN Lautsprecher. Der Klang braucht sich auch nicht zu verstecken, wer aber auf richtig satte Bässe steht, sollte zu einem anderen Gerät greifen.

Internetradio oder Musikstreaming-Dienste

Nicht nur der eigenen Musik vom iPhone oder Rechner kann man lauschen, auch Musikstreamingdienste wie Napster, Simfy oder das jüngst auf dem Vormarsch befindliche Spotify werden immer beliebter. Für eine Monatspauschale kann man auf die riesigen Musikbibliotheken zurückgreifen und ist nicht auf einzelne CDs aus dem Regal beschränkt. Wenn man diese Dienste nutzen möchte, sollte man darauf achten, ob sie auf dem Lautsprecher der Wahl abspielbar sind. Die Airplay-Lautsprecher sind dabei am wenigsten wählerisch, sie spielen durch die Bank alles, was auf einem Apple-Gerät bzw. in einer Airplayfähigen App läuft. Dazu gehören auch die Musikdienste, Youtube-Songs und die vielen Internetradiodienste und -stationen.

Bei den übrigen WLAN Lautsprechern muss man darauf achten, mit wem der Lautsprecherhersteller kooperiert – aktuell spielen beispielsweise die SONOS und Raumfeld Lautsprecher Napster und Simfy ab, während Spotify bei Philips und ebenfalls bei SONOS nutzbar ist. Auch manche AV-Receiver können mit Internetradios und Streamingdiensten umgehen.

Sonos Play:3

Einer der kleinsten Lautsprecher im Vergleich ließ uns über einen richtig guten Sound staunen – so einen ausgewogenen Klang bringen nicht viele Boxen mit. Durch die SONOS Bridge wird der Lautsprecher zum hervorragenden Funklautsprecher auf WLAN-Basis. Das ausgeklügelte SONOS System lässt sich leicht erweitern und trumpft mit einer großen Vielfalt an Musikquellen sowie vielen Musikdiensten wie Napster, Simfy und Spotify) und Internet-Radio auf. Anders als bei den Airplay Lautsprechern ist Multirooming hier kein Fremdwort.

 Ausführlicherer Bericht über die Sonos Play:3

Teufel Raumfeld M

Dieses WLAN Lautsprecher Set hat vor allem Eines: Einen fabelhaften Klang. Ausgewogen, sehr natürlich und dank der zwei Lautsprecher mit wunderbarem Stereosound. Einer der beiden Speaker wird ins das WLAN Netz eingebunden, der andere per Kabel dazugeholt. Die Einrichtung ist dabei spielend einfach, die kostenlose Raumfeld App ist für Apple und Android Geräte erhältlich und durch die Verbindung mit Simfy, Napster und den Internet-Radiosendern oder Last-FM bleiben auch im Hinblick auf die Musikauswahl keine Wünsche offen.

Extratipp: Wer nicht allzu tief in die Tasche greifen will, aber trotzdem gerne Musik vom Handy abspielen möchte, kann auch zu Bluetooth-Lautsprechern greifen. Diese Technologie ist auf nahezu allen Smartphones und MP3-Playern verfügbar. Nur die Tonqualität ist nicht mit Airplay und DNLA vergleichbar. Außerdem funktioniert per Bluetooth nur eine Direktverbindung zum Lautsprecher, keine Verbindung innerhalb eines Netzwerkes. Manche Airplay oder WLAN Boxen sind zusätzlich mit Bluetooth ausgestattet.

 

Raumfeld Teufel Systeme jetzt mit Android App steuerbar

Raumfeld Teufel
Android Controller für Raumfeld Teufel Lautsprecher Bild: Teufel.de, Android.

Der Berliner Lautsprecheranbieter Teufel steht mit seiner Raumfeld by Teufel Linie für Streaming auf Standard-WLAN-Basis zur kabellosen Musikübertragung ohne Zusatzgeräte oder Bridges. Durch die Einführung einer neuen Android App wird nun das Raumfeld Teufel Sortiment noch flexibler nutzbar. Waren für Raumfeld Teufel Streaming-Lautsprechern bisher der optional erhältliche Teufel Controller oder eine kostenlose iPhone App, die auch für iPod Touch oder iPad verwendbar ist, die einzigen Möglichkeiten zur Steuerung, können nun auch Endgeräte mit Android-Betriebssystem (ab Version 2.2 oder höher) wie Tablets oder Handys, die nicht von Apple hergestellt werden und mit iOS ausgestattet sind, verwendet werden.

Raumfeld Teufel trifft auf Android

Raumfeld Teufel Kunden können die neue App ab sofort einfach kostenlos im Android Market herunterladen und sofort loslegen. Sie unterscheidet sich im Funktionsumfang nicht vom Teufel Controller oder der iPhone App: Jede Funktion kann auf allen Geräten ganz komfortabel verwendet werden. Es beginnt mit der einfachen Erstinstallation, ermöglicht das spätere Hinzufügen weiterer Raumfeld Teufel WLAN-Lautsprecher oder Netzwerklautsprecher und natürlich vor allem die intuitive Bedienung aller Lautsprecher im Netzwerk – All das ist ab sofort auch direkt über ein Android Smartphone oder einen Android Tablet PC möglich. Bei einem Tablet PC mit Android wird die Raumfeld Teufel App wie gewohnt hochskaliert.

Komfortable App ergänzt sämtliche Raumfeld Teufel-Systeme

Wie bereits auf Airplaylautsprecher.com berichtet, vertreibt Raumfeld auf Basis der zum Patent angemeldeten Raumfeld Software Technologie drahtlose Netzwerklautsprecher, die per WLAN Musik kabellos im ganzen Haus abspielbar machen.  Mit dem Teufel Controller, der neuen Android App oder der bewährten iPhone App lassen sich von jedem Raum aus ganz intuitiv sämtliche Funktionen bedienen und sogar bequem auf Musikstreamingdienste zugreifen. Die zu streamende Musik kann außerdem auf einer Raumfeld-Base gespeichert sein oder auf externen Festplatten, Servern oder USB-Sticks.

Kürzlich stellte Teufel mit dem iTeufel Air den ersten Airplaylautsprecher von Teufel vor. Der iTeufel Air liefert mit der bewährten Airplay-Technologie von Apple kabellose Musik. Anders als bei Sonos Lautsprechern wird dabei auf zusätzliche Geräte oder Bridges verzichtet – eine Alternative zu Raumfeld Teufel Lautsprechern ohne Airplay Unterstützung.